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Ja! Der Deutsche Fechter-Bund hat zur Saison 2015/15 eine Richtlinie zur bundesweit einheitlichen Durchführung der Turnierreifeprüfung in Kraft gesetzt. Diese ist für alle Landesverbände verbindlich und wird entsprechend auch vom Hamburger Fecht-Verband umgesetzt. Aber keine Panik: So viel ändert sich durch die neue Richtlinie gar nicht.
Mit der neuen Richtlinie kommen im Wesentlichen zwei Änderungen auf uns zu:
• Die Ausbildung von Einsteigern in den Vereinen wird etwas stärker vereinheitlicht. Hierfür gibt es einen Fechtkompass, in dem die Basistechniken, die in der Prüfung gezeigt werden sollen, beschrieben sind. Die Übungen im Fechtkompass sollen im Training eingeübt und vom Trainer bestätigt werden - der vollständig unterschriebene Fechtkompass ist künftig Voraussetzung zur Zulassung zur Prüfung.
• Die Theorieprüfung wurde vereinheitlicht - hier gibt es künftig ein Prüfungsheft mit einheitlichen Fragen. Die Fragen können vorab über die Vereine oder die Webseiten des DFB und des Hamburger Fecht-Verbands (unter Service) bezogen werden.
Ansonsten ändert sich nicht viel: Der vom DFB vorgeschlagene Ablauf der Prüfung wurde in Hamburg auch schon vorher so gehandhabt. Die Prüfungen werden wie bisher mit einer theoretischen Prüfung von etwa 45 Minuten beginnen, danach folgen Aufwärmen, Partnerübungen und Freigefechte wie in einem kleinen Turnier.
Oder anders ausgedrückt: Wer auf die bisherige Turnierreifeprüfung gut vorbereitet war, wird auch die neue Prüfung ohne Probleme bestehen. Die Anforderungen an die Prüfungsteilnehmer haben sich durch die neue Richtlinie nicht wesentlich verändert.
Ganz einfach:
Für die praktische Prüfung - mit den Trainern und Fechtkameraden im Verein die Übungen des Fechtkompass durchfechten und anschließend vom Trainer unterschreiben lassen.
Für die theoretische Prüfung - die Broschüre "Rund ums Fechten" durchlesen, die Prüfungsaufgaben üben und die richtigen Antworten mit den Trainern im Verein durchsprechen.
Für die organisatorische Vorbereitung - einen Fechtpass über euren Verein beziehen und vollständig ausfüllen. Dazu gehören die Adress- und Datenangaben auf der ersten Seite und auf der Rückseite des Fechtpasses, das Ausfüllen der Prüfungsseite, und das Akzeptieren der Bestimmungen auf der Innenseite des Fechtpasses - bei Minderjährigen durch einen Erziehungsberechtigten. Minderjährige müssen ebenfalls ein gültiges ärztliches Attest vorlegen.
Am Prüfungstag müsst ihr dann nur noch mit allen Unterlagen und einer vollständigen und zugelassenen Fechtausrüstung erscheinen, dann kann nichts mehr schief gehen.
Unsere Empfehlung: Am Prüfungstag gibt es keine Chance, noch etwas nachzuliefern, wenn Unterlagen, Unterschriften oder Ausrüstungen fehlen. Geht daher vorher alles sorgfältig mit euren Trainern durch. Eure Trainer sind bei der Prüfung auch anwesend und kennen auch die Anforderungen, sie werden euch sicher durch den Tag begleiten.
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